Venen voll mit unsichtbarem Gift
Das Dich tötet und am Leben hält
Freude schenkt und langsam quält
Zuerst belohnt, dann irgendwann von hinten trifft
Ein, zwei Tage lang vergessen lässt
Zähe Stunden zu Sekunden lacht
Und dann Sekunden unerträglich macht
Schenkt Freiheit und hält doch unerbittlich fest
Und wenn Du sterbend auf dem Boden liegst
Ist es da und fängt Dich auf
Und Du nimmst alles dann in Kauf
Wenn Du nur wieder Dein Vergessen kriegst

Sollte die 2. Zeile nicht heissen: Das dich tötet?
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Tatsächlich – gut aufgepasst 😉
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